Europäische Tastentänze

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Datum: 
20 Aug 2017
Uhrzeit: 
18:00 h

Virtuose Klaviermusik aus Deutschland, Frankreich, Polen und Spanien.

"Am Anfang war der Rhythmus": dieser Satz der "Musikbibel" des berühmten Hans von Bülow ist auch der Beginn einer musikalischen Entdeckungsreise, zu welcher
der Förderkreis Eschberg einlädt. Am Sonntag, dem 20. August, um 18 Uhr ist der bulgarische Pianist Georgi Mundrov zu Gast im Gemeindezentrum Eschberg.

Nach seiner Ausbildung in Sofia, Frankfurt und der Hochschule für Musik des Saarlandes, konnte sich Georgi Mundrov in Lateinamerika, Australien und den Ländern des Nahen Ostens, weit über die Grenzen Europas hinaus einen Namen machen. Er ist gefragter Gast bei renommierten Orchestern in den großen Musikzentren in Europa, den USA und Asien sowie bei internationalen Musikfestivals. Die Fachpresse ist einstimmig in ihrem Urteil über sein Spiel: „Leichtigkeit und Gefühlstiefe“  (FAZ), „Glänzende Virtuosität und vollendete Professionalität (Musica Viva / BG), „Ein Bulgare aus Buchschlag in der Piano Bundesliga (Frankfurter Rundschau). Neben seiner Konzerttätigkeit gibt Georgi Mundrov weltweit Meisterkurse und ist ein gern gesehenes Jury-Mitglied internationaler Klavierwettbewerbe. Seit vielen Jahren unterrichtet er an der Hochschule für Musik des Saarlandes in Saarbrücken.

Zu seinem Konzert auf den Eschberg serviert uns Georgi Mundrov neben „Grande Valse“ und „Polonaise“ weitere vom Tanz angeregte Werke. War nicht der Tanz die Inspirationsquelle vieler großer Meister der Klassik? Auf der Suche nach Antworten dieser Frage, nimmt der bulgarische Pianist das Publikum auf eine Reise mit, die manche helle, aber vor allem auch dunkle Seite des Herzens auslotet. Sie werden Ihre traurigsten Seiten entdecken, eine schwarze Sonne wird Ihnen scheinen,  dabei erleben Sie aber Momente der Glückseligkeit und ein helles Strahlen wird Sie erfassen. Schlüpfen Sie bei dieser Entdeckungsreise mit Georgi Mundrov immer wieder in neue Rollen, zu denen die Musik Sie einlädt. Viel Mut und Freude bei den Annäherungen mit Schumann und Chopin, Debussy und Albeniz!

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Spende erbeten.